Für dieses Jahr hatte unsere Wanderführerin Sabine etwas Besonderes geplant. Eine Alpenüberquerung von Berchtesgaden in Bayern bis nach Lienz in Osttirol. Unsere Teilnehmer waren Heidi, Olga, Masha, Sabine die Wanderführerin, Susanne, Günter, Wilhelm und Walter.
Mit einstündiger Verspätung durch die Deutsche Bahn erreichten wir das Hotel bei Berchtesgaden, wo uns schon Sabine mit den anderen vor uns Angereisten erwarte. Beim abendlichen Pizzaessen wurden alte Kontakte wieder aufgefrischt. Olga war in Begleitung ihrer Tochter Masha, die kurzfristig eingesprungen war, da ein Teilnehmer abgesagt hatte. Die sympathische Masha, eine Geologie-Studentin kurz vor ihrer Abschlussprüfung, war das Küken der Wandergruppe. Sie würde uns vier Tage lang begleitete, bevor sie uns wegen anderen Verpflichtungen verlassen müsste. Peter, Olgas Mann, war ebenfalls dabei, reiste aber bereits am nächsten Tag ab.
Und schließlich wären die männlichen Oldies Wilhelm, Günter und Walter noch zu erwähnen, die bereits in der goldenen Stunde der Abendsonne ihres ereignisvollen Lebens standen. Wir waren also eine echte generationsübergreifende Wandergruppe.
Der Morgen begrüßte uns mit leichtem Regen. Nach einem kurzen Fußmarsch bis zum Königsee standen wir an der Anlegestelle der Fähre, wo wir ein Ticket für die Überfahrt nach Sankt Bartholomä lösten. Im vollbesetzten Elektroboot glitten wir über den glasklaren, tiefen Königsee, der von steilen Felswänden eingerahmt wird. Wie ein Fjord zieht sich der See durch die hoch aufragenden Berge. Das Wetter hatte sich mittlerweile gebessert und die Sonne blinzelte zwischen den Wolken.
Mitten im See bat unser Bootsführer um Ruhe und dann blies er auf seiner Trompete eine Melodie, die kristallklar von den Felswänden zurückgeworfen wurde.
Nach einer halben Stunde erreichten wir das ehemalige Kloster Sankt Bartholomä, das auf einer Landzunge des Sees liegt. Im Hintergrund ragt die beeindruckende 2000 Meter hohe Ostwand des Watzmanns auf.
Nun schulterten wir die Rucksäcke und stiegen aufwärts, erst noch durch Wald, später im Felsgelände. Die steile Saugasse mit ihren zahlreichen Serpentinen musste bezwungen werden.
Schließlich kamen wir am Kerlinger Haus an, unserem Tagesziel. Diese große Hütte wird sehr professionell geführt und war vollständig ausgebucht. Beim gemütlichen Abendessen erholten wir uns von dem anstrengenden Aufstieg. Wir hatten 1260 Höhenmeter rauf und 240 Meter runter zurückgelegt.
Direkt unterhalb der Hütte liegt der geheimnisvolle Funtensee in einer Bodenmulde. Hier werden immer wieder Kälterekorde für Deutschland registriert. Es wurden im Winter bereits Minus 45 Grad gemessen!
Heute morgen lag der Funtensee unter einem dichten Nebelschleier. Wir umrundeten den See und kamen dabei am Teufelsloch vorbei. Hier hatte einst ein armer Bauer seine Seele dem Teufel gegen viel Geld verkauft, Noch heute vernimmt man bei genauem Hinhören leise Glucksen in diesem geheimnisvollen Loch.
Doch bald durchdrang die Sonne den Nebel und wir tauchten in einen dichten Bergwald ein. Plötzlich kam mit kollerndem Geräusch ein großer Vogel aus dem Gebüsch auf uns zu. Ein Auerhahn, der sein Revier verteidigen wollte! Leise machten wir uns aus dem Staub.
Bald überschritten wir die Grenze von Bayern nach Österreich-Salzburg und das Steinerne Meer lag vor uns. Diese Karstlandschaft mit seinen weißen Kalkfelsen, die durch Erosion zu wundersamen Formen und Mustern ausgewaschen worden waren, sah aus, als hätte ein Künstler die Felsen fantastisch geformt. Es ist eine vegetationsarme, aber eindrucksvolle Landschaft, und nirgends ist Wasser zu sehen. Regen versickert hier sofort im porösen Untergrund und landet in unterirdisch in Höhlensystemen.
Am Ende der steinernen Hochebene gelangten wir zum Riemannhaus, das direkt unter der charakteristischen Steilwand des Sommersteins liegt. Wir erstiegen diesen 2300 Meter hohen Aussichtsberg über die flachere Rückseite.
Auf dem Riemannhaus stärkten wir uns mit Kaiserschmarrn und anderen Leckereien, bevor wir uns auf den anstrengenden und steilen Abstieg ins Tal machten. Fast jeder von uns trug Verschleißerscheinungen wie Muskelkater oder Knieschmerzen nach dieser Etappe davon.
Nachmittags kamen wir in der Pension Tyrol im Ort Maria Alm an. Olga und Ich waren das letzte flache Stück mit dem Taxi gefahren, da unsere Beine etwas angeschlagen waren. Hier in der Penson trafen wir wieder zwei jungen Männer, die wir bereits im Zug kennengelernt hatten und die etwa die gleiche Tour geplant hatten wie wir.
Heute hatten wir einen Abstieg von 1600 Meter bewältigt und eine Gesamtstrecke von 18 Kilometern zurückgelegt.
Später am Abend gingen wir zum Essen ins Dorf zum Bachwirt, wo wir bei bayerisch-tiroler Volksmusik zünftig aßen und tranken.
Auch dieser Tag begann mit strahlendem Sonnenschein. Unsere Tagesetappe führte erst durch Wald immer bergan. Trotz des schattigen Wegs lief uns der Schweiß über das Gesicht. Und wieder trafen wir unsere zwei jungen Bergfreunde, die überrascht waren, dass wir schon so weit aufgestiegen waren. Bald kamen wir zu einem Aussichtspunkt, von wo aus wir das malerische Zell am See unter uns liegen sahen. Diese Ortschaft wird auch gerne von arabischen Touristen besucht. Die muslimische Vorstellung des Paradieses hat wohl große Ähnlichkeit mit den schattigen Wäldern, dem klaren See und den saftigen, grünen Wiesen von Zell am See.
Oberhalb der Waldgrenze wandernden wir über nach Kräutern duftenden Almwiesen. Schließlich erreichten wir einen Höhenrücken, wo wir auf der Schwalbenwand, einem Aussichtspunkt, Mittagsrast machten.
Auf der folgenden Gratwanderung passierten wir mehrere Gipfel, alle etwa 2000 Meter hoch. Auf dem letzten Berg lag unser Tagesziel, die Statzerhütte auf 2117 Metern. Hier residierte die resolute Wirtin Heidi, die dort als bodenständige Bergkönigin die Gäste bewirtete. Die einfache Hütte hatte in ihrer schlichten Holbauweise viel Charne und wenig Platz. So bekamen wir ein enges Kämmerchen zugewiesen, in dem wir alle gemeinsam übernachten durften.
Vor der Hütte am Gipfelkreuz hatte man einen Rundumblick auf die Berge in allen Himmelsrichtungen. Unsere Tagesleistung betrug heute 1600 Meter aufwärts und 250 Meter abwärts bei einer Strecke von 13 Kilometern.
Wie auch an allen anderen Abenden strickte Susanne an ihrem bunten Wollschal und Sabine erklärte uns anhand der topografischen Karten den folgenden Wandertag.
An diesem schönen Sommertag sollte es praktisch nur bergab gehen. Wir verließen Heidi und die Statzer Hütte, kamen unterwegs an zutraulichen Haflingern vorbei und gelangten in eine Region mit mehreren kleinen, einsamen Hochmooren. Hier blühte das seltene Wollgras zwischen den dunkelbraunen Moorteichen.
Um die Mittagszeit erreichten wir das Städtchen Bruck im Tal mit dem Lukas Hansl Hotel, wo wir nächtigen sollten. Wir aßen noch gemeinsam Eis in einer Pizzeria und verabschiedeten uns dann von Masha, die am nächsten Tag noch andere Verpflichtungen hatte.
Den Nachmittag verbrachten wir individuell: Körperpflege, Sauna, Naturschwimmbad oder Einkaufen. Zum gemeinsamen Abendessen gingen wir in die Gaststätte Zacherl-Bräu, wo wir ein deftiges Abendessen genossen. Heute waren wir etwa 1400 Meter abgestiegen bei einer Weglänge von 14 Kilometern.
Sabine, Susanne und Wilhelm brachen schon um 7 Uhr auf, um die lange Tagesetappe zu bewältigen. Olga, Heidi, Günter und ich nahmen etwas später den Bus, um die ersten 10 Kilometer im Tal abzukürzen. Im Dorf Fusch trafen wir uns wieder und wir gingen gemeinsam weiter.
An der Taunerhaus machten wir Rast, um uns an diesem heißen Sommertag zu erfrischen. Der in die Jahre gekommene Wirt erzählte uns, dass diese Alm bereits seit 1450 existiert und das älteste Gebäude des Tales sei. Und dann erzählte er uns noch von seiner kürzlich überstandenen Gehirnoperation.
Weiter wanderten wir in das liebliche Käfertal, ein weites Tal, durch das sich ein frischer Bach schlängelte, gesäumt von Birken und Weiden. Auf den sattgrünen Wiesen weideten Pferde und Kühe, an den Berghängen stürzten glitzernde Wasserfälle ins Tal und über alles wölbte sich ein kobaltblauer Himmel. So ähnlich könnte man sich das Paradies vorstellen.
An einer besonders schönen Stelle war ein Kneipgarten angelegt, wo wir unsere heiß gelaufenen Füße im klaren Wasser erfrischten. Hier erfuhren wir auch an einer Infotafel, dass es im Tal etwa 300 verschiedene Käferarten, 200 Schmetterlingsarten und viele seltene Blütenpflanzen gibt.
Schließlich folgte noch ein heißer und schweißtreibender Aufstieg zur Tauner Alm. Diese altertümliche Holzhütte aus dem 19. Jahrhundert könnte als ideale Kulisse für einen Märchenfilm herhalten. Auch die Inneneinrichtung hatte den Charme des vorletzten Jahrhunderts, einschließlich der Toilette und des Duschraumes mit Wartebänkchen davor und den Waschschüsseln aus Porzellan. Unser Schlafgemach, in dem wir alle zusammen nächtigen durften, war von den 7 Zwergen eingerichtet worden mit 7 Bettchen, 7 Bettdeckchen und 7 Kopfkissen in rot-weißen Karomuster. Aber wo war Schneewittchen?
Am Brunnen vor dem Haus gab es von klarem Quellwasser gekühlte Getränke. Und natürlich gab es kein Internet, Telefonnetz oder sonstiges neumodisches Zeug, dafür ein leckeres Abendessen.
Heute waren wir 920 Meter auf und 150 Meter abgestiegen bei einer Weglänge von 25 Kilometern,
Dieser Tag stand ganz im Kontrast zu Vortag. Bereits am Morgen hingen graue Wolken am Himmel, die uns aber nicht aufhalten konnten. Wir erstiegen die Höhe der Pfandlscharte, die im oberen Bereich immer karger und steiniger wurde.. Feuchter, kalter Nebel hüllte uns ein. Schließlich arbeiteten wir uns im losen Geröll hoch, bis wir die Höhe der Scharte von 2663 Metern erreicht hatten. Der nahe Berg Spielmann stand auf unserem Plan, jedoch es begann zu regnen, ein kalter Wind pfiff uns um die Ohren und der Berg war im Nebel verschwunden. So machten wir uns direkt an den Abstieg und durchquerten ein vegetationsarmes, wildes Hochplateau. Wind und Kälte trieben uns aber rasch in tieferes Gelände.
Am frühen Nachmittag kamen wir am Glocknerhaus an, das direkt an der vielbefahrenen Großglocknerstraße liegt. Dieses Haus ist der direkte Gegenentwurf zur letzten Unterkunft, der Taunerhütte. Das Glocknerhaus ist auf 2132 Metern Höhe gelegen und relativ neu, groß, mit einem gläsernen Speisesaal ausgestattet und perfekt organisiert. Vom Esstisch aus kann man bei gutem Wetter den Großglockner mit Gletscher sehen, aber an diesem Nachmittag wollte er uns seinen Gipfel nicht zeigen.
Wir waren 1200 Meter auf- und 630 Meter abgestiegen bei insgesamt 10 Kilometern.
An diesem Abend spielten wir nach dem Abendessen zum ersten Mal Mau Mau.
Heute Morgen waren alle Wolken abgezogen und sowohl der Große als auch der Kleine Glockner zeigten sich in voller Pracht.
Erst stiegen wir zum nahen Stausee ab, der das Gletscherwasser des Glockners auffängt. Anschließend ging es in sanftem auf und ab am Rande einer Schlucht durch lockeren Bergwald. Noch ein Stück aufwärts und wir kamen zur Bäuerle Kasa, einer idyllisch gelegenen Alm, wo wir eine kurze Rast mit Erfrischung einlegten. Hier trennten sich unsere Wege. Heidi ging den rechtsseitigen Weg im Tal, der Rest der Gruppe stieg linksseitig die Talflanke hoch, um über den Höhenweg unser Tagesziel Elberfelder Hütte zu erreichen.
Dieser Pfad war steil, anspruchsvoll und oft ausgesetzt. Weit oberhalb der Baumgrenze kamen wir zum ersten von drei Bergseen, wo wir Mittagsrast machten. Um mich abzukühlen, stieg ich in den eisigen See. Kaum hatte ich den mineralischen Schlamm im Uferbereich betreten, rutschte ich ins tiefe Wasser hinein. Das war so kalt, dass ich nach wenigen Schwimmzügen wieder umkehrte und an das Ufer kletterte.
Weiter ging es auf schmalem Pfad, einmal blockierte eine Schafherde unser Weiterkommen an einer gefährlicher Felspassage. Wir passierten die zwei anderen idyllischen Bergseen, eingerahmt von steilen Bergflanken. Blockkletterei, Schotterhänge, Felspfade und Wiesengelände ließen keine Langeweile aufkommen.
Schließlich kamen wir müde, hungrig und durstig an der Elberfelder Hütte auf 2400 Metern an, wo uns Heidi bereits erwartete. Auf der Sonnenterrasse erholten wir uns von der abenteuerlichour.
Diese hübsche Holzhütte ist nach tibetischer Tradition mit bunten Gebetsfahnen geschmückt und der Koch stammt auch aus Tibet. Er verwöhnte uns zum Abendessen mit einer Mahlzeit, die in seiner heimatlichen Art gewürzt war. Auch heute Abend spielten wir wieder Mau Mau.
Unser Tagesleistung betrug 1180 Meter hoch und 970 Meter runter bei einer Wegstrecke von 20 Kilometern, die großenteils in anspruchsvollem Gelände verlief.
Der Morgen begrüßte uns mit einer Ufo-ähnlichen Föhnwolke am blauen Himmel. Was mochte da wohl kommen?
Erst mal kam ein Anstieg auf die Gosnitzer Scharte in 2727 Metern Höhe, Sogar bis hier waren ein paar Schafe vorgedrungen, um die würzigen Gräser zwischen den Felsen zu knabbern. Jenseits der Scharte ging es wieder hinab, bis wir mittags die Lienzer Hütte erreichten.
Dort stärkten wir uns mit einer Mahlzeit für den weiteren Weg. Mittlerweile waren auch schon erste Wolken aufgezogen. Ein langer Pfad führte uns zur Unteren Seescharte, die steil vor uns aufragte und über zahlreiche Serpentinen erstiegen werden musste.
Nachdem wir sie bewältigt hatten, lag die2608 Meter hohe Wagnitzerseehütte in greifbarer Nähe vor uns mit ihren zwei grünblauen Seen, in denen sich die schroffen Felswände spiegelten. Graue Wolken hatten nun den Himmel zugezogen.
Nach dem Abendessen spielten wir wieder Mau Mau. Besonders Olga und Sabine steigerten sich ins Spiel und zeigten ihr ungehemmtes Temperament, während draußen vor der Hütte grelle Blitze zuckten und der Donner grollte.
Auch heute waren wir 1030 Meter hoch und 910 Meter abgestiegen, die Weglänge betrug 14 Kilometer.
Das abendliche Gewitter hatte die Luft gereinigt und den Himmel wieder freigewaschen für einen wunderschönen Spätsommertag.
Nach dem Frühstück machten wir uns auf den Weg, den langen Abstieg ins Tal. Doch erst passierten wir den großen, kristallklaren Bergsee vor der Hütte. Der Bach, der den See speiste, war von einer Hängebrücke überspannt. Ein perfektes Fotomotiv, die Hängebrücke zwischen zwei Felsen, der in der Morgensonne glitzernde See dahinter und ein glücklicher Mensch auf der luftigen Brücke. Dieses Fotomotiv nutzten wir alle.
Wir stiegen hoch zur Oberen Seescharte, von wo aus sich der Blick nach Süden öffnete. Da lagen vor uns im glänzenden Morgenlicht die Lienzer Dolomiten und weiter hinten im blauen Dunst der Karnische Höhenzug.
Bei unserem langen Weg ins Tal durchwanderten wir die verschiedenen Vegetationszonen. Schroffer Fels, grüne Bergwiesen mit einsamen Almhütten, schattiger Wald und schließlich die üppige Talvegetation. Kurz vor der Waldgrenze tauchten wir wieder in die vernetzte Welt der Zivilisation ein und hatten nach Tagen der Abstinenz wieder Netzempfang Und es wurde immer heißer, je tiefer wir kamen.
Im ersten Dorf, das wir am Nachmittag passierten, machten wir bei einem Restaurant halt, um mit Genuss ein Eis zu schlecken. Weiter ging es noch über viele Kilometer, die letzte Strecke führte entlang des Flusses Drau. Nach 27 Kilometern und 2000 Höhenmetern abwärts hatten wir unser Ziel Lienz, das Hotel Moarhof erreicht.
Der restliche Tag diente der Erholung: Duschen, Ruhen, Sauna und die Seele baumeln lassen. Unser letztes gemeinsames Abendessen im Hotel war die kulinarische Krönung der Tour.
Heute fuhren wir mit der Bahn zurück in die Heimat. Natürlich trafen wir am Bahnhof wieder die zwei jungen Burschen, die wir unterwegs schon mehrfach getroffen hatten, und tauschten uns nochmals aus.
Ach dieses Jahr hatte Sabine wieder eine perfekt organisierte, wunderbare und sehr abwechslungsreiche Tour organisiert und durchgeführt. Jeder Tag der Tour hatte seinen eigenen Charakter und auch die Teilnehmer der Gruppe harmonisierten gut miteinander.